REGIONALVERBAND JURA

50 Jahre ASB Auerbach - Fest der Kulturen

10. Juli 2016 - 14:00 bis 18:00 Uhr

 

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Wir helfen hier und jetzt.

Die Samariter in der FrankenPfalz

Der ASB-Regionalverband Jura kann sich auf 2100 Mitglieder stützen. Damit sind wir eine starke Gemeinschaft. Als gemeinnütziger Verein stellen wir uns vielen gesellschaftlichen Aufgaben.

  • Kinderbetreuung

    Bei uns werden Kleine ganz groß

    Jeder junge Mensch hat ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung sowie auf Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit; so hat es der Gesetzgeber festgehalten. Die Kinder- und Jugendhilfe des ASB trägt dazu bei, dieses Recht zu verwirklichen.

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    Erste Hilfe

    Leben retten kann so einfach sein

    Unsere Ausbilder vermitteln in den unterschiedlichen Lehrgängen und Kursen des ASB Jura die aktuellen Empfehlungen zur Ersten Hilfe. Diese beruhen auf den Erfahrungen von Ärzten und Rettungsdienstfachleuten.

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  • Seniorenhilfe

    Unterstützung im Alter

    Hohes Alter bedeutet nicht zwangsläufig Hinfälligkeit. Dennoch: Je älter Menschen werden, umso häufiger benötigen sie Hilfe und Unterstützung. Der ASB Jura betrachtet es deshalb als seine zentrale Aufgabe, alten und pflegebedürftigen Menschen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

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  • Rettungsdienst

    Wir retten hier und jetzt.

    Notfallrettung, Helfer vor Ort, Rettungshunde und Katastrophenschutz – der Bereich Rettungsdienst fußt beim ASB Jura auf vier Säulen. Wir arbeiten nach den neuesten notfallmedizinischen Standards.

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Unser Facebook-Aufritt:

 

Der ASB RV Jura e.V. ist jetzt auch bei Facebook!

 

Einfach mal vorbei schauen und ein  „Gefällt mir!“ da lassen

 

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Schnellere Infusionen im ASB-Rettungswagen

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Mit einer Spende von 3.000 Euro ermöglicht der Lions-Club (LC) Amberg-Sulzbach die Anschaffung von sechs EZ-IQ-Systemen für die Rettungswagen von BRK und ASB. Auf unserem Bild vorne von links LC-Schatzmeister Hans Fürnkäs, der stellvertretende Leiter des BRK-Rettungsdienst, Erwin Gräml, Lions-Präsident Josef Prüll, der Vorsitzende des Lions-Hilfswerks Amberg-Sulzbach, Dr. Stefan Huber, und Florian Karger von der Rettungswache Auerbach des ASB-Regionalverbands Jura. Dahinter der stellvertretende Amberger BRK-Wachleiter Florian Himmelhuber und BRK-Kreisgeschäftsführer Björn Heinrich. Bild: Uschald

 

Auerbach / Amberg: (usc) Mit einer Spende des Lions-Clubs Amberg-Sulzbach über 3.000 Euro wird das Rote Kreuz Amberg-Sulzbach fünf EZ-IQ-Systeme für seine Rettungsfahrzeuge anschaffen. Ein weiteres Exemplar kommt künftig in einem Wagen des Arbeiter-Samariter-Bunds in Auerbach zum Einsatz. Mit dem in den USA entwickelten System können Sanitäter in äußerst dringlichen Notfällen, hauptsächlich bei Kindern, sehr schnell einen Zugang für lebenswichtige Infusionen etablieren.

 

In manchen notfallmedizinischen Situationen ist es für einen Patienten lebensnotwendig, Medikamente ohne Zeitverzögerung zu erhalten. Standardmäßig wird hierzu ein Venenzugang angelegt. Bei Schock, Herzstillstand, schweren Verletzungen, Bewusstlosigkeit und bei kleinen Kindern ist dies zum Teil unmöglich. Auch sehr geübten, langjährig erfahrenen Notärzten ist es nicht immer möglich bei diesen Patienten einen solchen Venenzugang zu legen.

 

Bislang war in Krankenhäusern ein zentraler Venenkatheter die Alternative zum fehlgeschlagenen Venenzugang. Dies dauert jedoch länger, birgt ein höheres Komplikationsrisiko und ist in der Notfallmedizin nur sehr seltenen Situationen vorbehalten. Aus diesem Grund haben viele Mediziner nach anderen Möglichkeiten der Medikamentengabe gesucht. Es ist seit mehreren Jahrzehnten bekannt, dass Infusionen- und Medikamentengaben in das Knochenmark (intraossär/i.o.) genauso erfolgreich durchgeführt werden können. Bisher waren nur manuelle Systeme auf den Rettungswägen, die aufgrund der langsameren und der dadurch etwas schmerzhafteren Prozedur nur wenig Anklang gefunden haben.

 

Seit wenigen Jahren existiert hierfür eine eigens entwickelte Bohrmaschine für Knochenzugänge. Verfolgt man die Entwicklung, hat sich dieses System als lebensrettend erwiesen. Die Handhabung ist recht einfach, Komplikationen sind extrem selten und dazu wenig lebensbedrohlich. Abgesehen davon, berichten Patienten durch die rasche Anlage von einer schmerzarmen Prozedur. 

 

Mit dem wartungsfreien Bohrer, dessen Batterien für 750 Anwendungen bzw. 10 Jahre Standby konzipiert ist, erhält man einen Gefäßzugang binnen weniger Sekunden. Die wirksame Flüssigkeits- und Medikamentenapplikation ist vergleichbar mit der Gabe über die Vene. Dieses System hat auch die volle Zustimmung der wichtigsten Fachgesellschaften für Reanimation und Notfallmedizin in Europa. In amerikanischen Kliniken sowie beim Militär gehört dieses Vorgehen inzwischen zum Standard.

 

Auch in Deutschland ist dieses System im Rettungsdienst schon etabliert, vor allem Hubschrauber-, Kindernotärzte und vor allem deren Patienten profitieren bereits hiervon. Im Landkreis und in der Stadt Amberg wird es bisher nur im Notarzteinsatzfahrzeug vorgehalten. Durch die Lions-Spende von fünf Geräten für das BRK und eines Systems für den ASB in Auerbach werden jetzt alle Rettungswagen in Amberg und im Landkreis Amberg-Sulzbach ausgerüstet.  

ASB Jura unterstützt beim Karneval Köln

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KÖLN - AUERBACH - VELDEN: “Das war toll. Wenn wir wieder gefragt werden, sind wir dabei”. So resümieren Rainer Nicklas und Fabian Edelhäuser ihren ehrenamtlichen Ausflug nach Köln. Für zwei Tage unterstützten die Samariter des ASB Regionalverbandes Jura beim Sanitätsdienst in der Domstadt. Die Stimmung am Sonntag und Rosenmontag sei das besondere gewesen, wobei das Einsatzaufkommen im Abschnitt vier in Bahnhof- und Domnähe nicht gering war. “Vom Rosenmontagszug haben wir ab einem gewissen Zeitpunkt aufgrund der Einsätze nicht mehr viel mitbekommen”, berichteten beide. Dafür bekamen sie, wie das Foto zeigt, Besuch aus dem Universum. Das ASB-Team war mit dem Rettungswagen einer der eingerichteten Unfallhilfestellen zugeordnet und in einer Jugendherberge in Bonn untergebracht.  

 

 

 

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